Die Finanzkrise in Metaphern

Heute vor zwei Jahren: Als Reaktion auf die Finanzkrise ab 2007 senken in einer konzertierten Aktion sieben der führenden Notenbanken, darunter die Federal Reserve, die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank (SNB), weltweit die Leitzinsen. Die japanische Zentralbank senkt die Zinsen nicht, spricht der Aktion aber ihre Unterstützung aus.

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http://www.dctp.tv/blinde-fleck-im-auge-der-banken/finanzkrise-blinde-fleck-im-auge-der-banken/

 

Am 15. September 2008 stürzt Lehman Brothers ab. Mit sehr anschaulichen Metaphern erklärt der Soziologe Dirk Baecker, wie es zum Zusammenbruch dieser Privatbank kommen konnte. Gleichzeitig erläutert er damit die Probleme, die Risiken und die Bedeutung von Vertrauen sowohl im gesamten Finanzsystem als auch in verschiedenen Konstellationen einzelner Akteure.     Wie verhalten sich intelligente Akteure in einem Labyrinth? Wie handeln Banken in der Krise? Auf was kann man sich verlassen?  Der Sturz von Lehman Brothers und die Kollateralschäden, die die Bankenkrise auslöste, bilden eine Herausforderung an sämtlichen traditionellen Lehrmeinungen in der Ökonomie und in der Soziologie.     Dirk Baecker, Soziologe an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen, über die Frage: Worauf kann man vertrauen? Worauf kann man auf keinen Fall vertrauen?

 

 

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