Ökolgierbewusstsein der Deutschen zu groß?

Laut einem Spiegel-Bericht wirkt sich das Ökologiebewusstsein der Deutschen negativ aus. Da sich der Pro-Kopf-Wasser Verbrauch in Deutschland seit 1990 von 147 auf 122 Liter gesenkt hat, wird das Trinkwasser durch seinen langsamen Fluss bereits im System ungeniessbar. Kanäle verstopfen mit Essensresten, weil zu wenig Spülwasser benutzt wird. Gegenmassnahmen kosten Millionen, so dass es im Endeffekt sinnvoller wäre, wenn die Deutschen  etwas mehr statt weniger Wasser verbrauchen würden.

Doch dabei wissen wir doch, dass Wasser unsere wertvollste Ressource ist.

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http://www.dctp.tv/wasser-alles-fliesst/nachhaltige-nutzung-wasser-unter-der-erde/

 

 

Prof. Dr. Wolfgang Kinzelbach über den nachhaltigen Umgang mit unserer wichtigsten Ressource.
Der Löwenanteil des Swassers auf der Erde besteht nicht im Oberflächenwasser der Flüsse und Seen, sondern im Wasser unter der Erde, dem Grundwasser. Der Umgang mit diesen Wasserreserven muss nachhaltig sein. Das gefährlichste wäre Raubbau. Das gilt besonders für die Trockengebiete der Erde. In der Sahara, auf der arabischen Halbinsel und in Wüstengebieten Chinas gibt es unterirdisch große Mengen von Wasser, das bis in eine Tiefe von 1.000 Metern reicht. Wie geht man damit um, wenn die Nutzung dieser Ressource nachhaltig sein soll?
Der Hydromechaniker Prof. Dr. Wolfgang Kinzelbach, ETH Zürich, berichtet aus seiner Forschung.

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