Heute im Jahr 1914: Österreichs Ultimatum an Serbien

Heute im Jahr 1914: Österreich-Ungarn stellt 3 Wochen nach der Ermordung Erzherzog Franz Ferdinands ein Ultimatum von 48 Stunden an Serbien. Es enthält umfangreiche Forderungen an den Nachbarstaat. Ihre weitgehende, aber unvollständige Erfüllung löst die österreichische Kriegserklärung und in der Folge den Ersten Weltkrieg aus.

Kriege, für deren Ausbruch kein Grund bestand.

Direktlink zum Film:

http://bit.ly/ce7md2

Lassen sich Kriege, für deren Ausbruch kein Grund bestand, besonders schwer beenden? Mit Jörg Friedrich, dem Autor des Buches „Das Gesetz des Krieges“.

Der Historiker Jörg Friedrich spricht von einem 30-jährigen Krieg (genau genommen sind es 31 Jahre), der mit dem 1.August 1914 beginnt und erst im Mai 1945 endet. Keine der beteiligten Nationen hatte objektiv ein Interesse, so Jörg Friedrich, an einem globalen Krieg oder einem Krieg im Westen. Die einzigen nicht auf Einbildung oder vorgefassten Plänen beruhenden Konflikte lagen im Südosten, auf dem Balkan. Für einen Krieg im Westen, sagt Jörg Friedrich, gab es keinen Grund, für einen Krieg im Osten, gab es keinen Plan.

Zur Themenschleife: Der Erste Weltkrieg

http://bit.ly/a5NWlw

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